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Datenpannen und das erste Bußgeld

Die im Mai in Kraft getretene DSGVO war bisher aufgrund von zusätzlicher Bürokratie in der Kritik. Viele Unternehmen sind noch nicht auf dem gewünschten Stand und warten auch erstmal die wirklichen Konsequenzen ab. Diese Konsequenzen können wir jetzt zum ersten Mal konkret sehen. Der Karlsruher Chatanbieter Knuddels muss nach einem Datenleck von fast zwei Millionen Zugangsdaten ein Bußgeld in Höhe von 20.000 Euro zahlen. Nur aufgrund von sehr guter Kooperation mit den Behörden ist es nicht höher ausgefallen. Datenpannen können jeden treffen und Amazon ist das jüngste Beispiel. Hier sind etliche Emailadressen und Namen von Kunden veröffentlicht worden. Deshalb sollte jedes Unternehmen gut geschützt und mit einem Datenschutzmanagementsystem darauf vorbereitet sein.

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DSGVO-Bußgeld

Amazon Datenpanne