Autoryrausch

Führungsqualität: WER führt eigentlich WEN und WOHIN?

Die DGQ hat am 7. Februar eine Veranstaltung mit dem Thema „Führungsqualität: WER führt eigentlich WEN und WOHIN?“ durchgeführt.

Der Vortrag der Referentin Ulrike Woll, Inhaberin von SANIBONA, gab Anregungen dazu wie wir:

  1. Das Stressmodell nutzen können
  2. Führung besser verstehen
  3. Führung und Gesundheit in Verbindung bringen
  4. Selbstführung lernen können

Führung ist einer der wichtigsten und gleichzeitig eines der schwierigsten Themen. Damit hängt auch viel die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter zusammmen. Eine gute Führungskraft muss die soziale Kompetenz mitbringen, um seine Mitarbeiter richtig einschätzen und entwickeln zu können. Die Strukturen schaffen, damit diese effektiv arbeiten können und zufrieden sind. Dazu muss die Führung auch die strategische Richtung vorgeben, alle Mitarbeiter mit ins Boot holen und die Konflikte im Team lösen können.

Doch in der Realität ist es oft anders herum. Dort ist die Führungskraft eher die Quelle für Stress und blockiert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter durch Micromanagement. Niemand wird als Leader geboren, deshalb ist es umso wichtiger sich die notwendigen Kompetenzen anzueigenen und kontinuierlich an seinem Führungsstil zu arbeiten.

Aber egal ob man glücklich oder unglücklich mit dem eigenen Vorgestetzen ist, am Ende ist und bleibt man immer der Chef seines eigenen Lebens. Man muss sich Gedanken darüber machen, was man will und bereit sein Grenzen zu setzen. Das ist Selbstführung.

Die DGQ gibt regelmäßig spannende Impulse und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen.

Informieren Sie sich hier über die nächsten Veranstaltungen:

DGQ-Regionalkreis Rhein-Nahe

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Alexa und Datenschutz

Wer ein Echo Gerät besitzt dem sollte klar sein, dass seine Gespräche von Alexa mitgehört werden. Was vielen nicht klar ist, diese Gespräche/Geräusche werden auch von Amazon gespeichert. Jetzt kam es zu dem Fall, dass jemand Auskunft über seine Daten haben wollte, allerdings bekam er die Tonaufnahmen von jemand anderem.

Datenschutztechnisch gesehen ein Super-GAU. Laut Amazon handelt es sich hierbei um einen isolierten Einzelfall, einen menschlichen Fehler. Wer im Modell des Total-Quality-Managements denkt der weiß, Prozesse provozieren Fehler. Man sollte sich vielleicht einmal den ganzen Vorgang ansehen und sich die Frage stellen: Ist es zweckgebunden grundsätzlich alle Gespräche zu speichern, ohne die Einwilligung der Beteiligten?

Mehr dazu erfahren Sie im heise Artikel:

Amazon gibt intime Sprachdateien preis

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